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Sieh her: ich habe dich eingezeichnet in meine Hände - Jesaja 49, 16

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

immer wieder sterben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unseren Berufsgruppen – manche im aktiven Dienst, manche im Ruhestand.Und oft genug bekommen wir als Kolleginnen und Kollegen das gar nicht oder erst sehr spät mit.

Um genau dies zu ändern, hat die SoMAV im Bistum Trier eine neue Seite auf ihrer Homepage eingerichtet: die „Gedenktafel“.Hier wollen wir den Verstorbenen aus unseren Reihen ein liebevolles und wertschätzendes Gedenken bewahren.

Dazu sind wir auf eure Mithilfe angewiesen. Wer vom Tod einer Kollegin oder eines Kollegen aus dem Bereich der SoMAV erfährt, entweder durch persönliche Kontakte oder durch räumliche Nähe, wird gebeten, uns eine kurze Info (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu schicken. Gerne könnt ihr uns auch einige kurze Lebensdaten der verstorbenen Person oder den Link zu einer Traueranzeige zusenden. Wir werden dann schnellstmöglich einen Hinweis in geeigneter Form auf unserer Gedenktafel einstellen. Damit wollen wir einen Beitrag leisten, dass niemand vergessen wird und ein Zeichen des Respekts und der Solidarität in den Berufsgruppen setzen – über den Tod hinaus.

Herzlichen Dank im Voraus für eure Mitarbeit!

Eure SoMAV

 

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Wir trauern um unsere Kollegin Ursula Koch, die im Alter von 83 Jahren verstorben ist. 

In Dankbarkeit werden wir der Verstorbenen im Gebet gedenken.

 

Anbei der Nachruf des Generalvikariats:

Im Glauben an die Auferstehung in Jesus Christus verstarb am 14. Mai 2024 Ordinariatsrätin i. R. Ursula Koch.

Die Verstorbene wurde am 1. November 1940 in Gerolstein/Eifel geboren.

Frau Koch arbeitete zunächst als Kaufmännische Angestellte in Gerolstein, bevor sie sich für den Seelsorgeberuf entschied. Ab 1960 besuchte sie das Seminar für Seelsorgehilfe und Katechese in Koblenz-Metternich, das sie 1962 mit dem Abschlussexamen als Seelsorgehelferin abschloss. Gleichzeitig wurde ihr die Missio Canonica erteilt.

Am 1. Juni 1962 begann sie ihren Dienst als Seelsorgehelferin in Koblenz-Lützel St. Antonius und arbeitete danach ab 1. Juli 1968 in Koblenz-Lützel Maria Hilf. Von 1970 – 1981 arbeitete sie überpfarrlich zunächst als Pfarrassistentin im Pfarrverband Münstermaifeld, ab 1977 als Gemeindereferentin. Zum 1. August 1981 wurde sie in die Hauptabteilung Pastorale Dienste, Referat Kinderpastoral, des Bischöflichen Generalvikariates in Trier versetzt. Ab 1. September 1988 übernahm sie die Leitung des Referates für Gemeindereferent/-innen und Gemeindeassistent/-innen mit dem Schwerpunkt des Personaleinsatzes und der Personalförderung. Zum 30. September 2001 trat sie in den wohlverdienten Ruhestand.

Wir nehmen Abschied von einer mutigen und engagierten Frau, die sich sehr für die Profilierung und Weiterentwicklung der Berufsgruppe der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Trier eingesetzt hat.

 

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Wir trauern um unsere Kollegin Ingrid Müller, die im Alter von 69 Jahren verstorben ist. 

In Dankbarkeit werden wir der Verstorbenen im Gebet gedenken.

 

Anbei der Nachruf des kfd-Diözesanvorstand Trier:

                                                                         … wo die Geistkraft der Ewigen ist, da ist Freiheit
Nachruf
Mit tiefer Betroffenheit und großer Trauer nehmen wir Abschied von Ingrid Müller, die im Alter von 69 Jahren am 16. Januar 2024 in Trier verstorben ist. Ingrid Müller ist vielen Mitgliedern der kfd im Bistum Trier und darüber hinaus als überzeugte kfd-Frau und starke Kämpferin für die Anliegen der Frauen in der Kirche und Gesellschaft ein Begriff.
Sie wurde 1994 als Beisitzerin in den Diözesanvorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands im Bistum Trier gewählt. Wesentlich hat sie zur Gründung des kfd-Diözesanverband Trier e.V. beigetragen und war von 2002 bis 2014 e.V. Vorsitzende. Ein Herzensthema war die jährliche Vorbereitung und Durchführung des Weltgebetstags (WGT). Mit aufgebaut hat sie den diözesanen Arbeitskreis „Frauen stärken – Gewalt überwinden“, hier ist besonders die Ausstellung „Rosenstraße 76“ in Kooperation mit dem Frauennotruf und Frauenhaus Trier zu erwähnen. Als wichtige Fürsprecherin hat sie sich für die Anliegen der erwerbstätigen Frauen im Bundesverband und im diözesanen Arbeitskreis „Frauen und Erwerbsarbeit“ aktiv eingebracht.
Für die kfd war sie in der Region Trier und im Dekanat eine wichtige Stütze und als geistliche Begleiterin eine wertvolle Ratgeberin. Viele Frauen, die in den Gremien der kfd aktiv waren, haben ihre klaren Worte, ihre spirituellen Impulse und ihre schriftlichen Ausführungen zu der Arbeit des Diözesanvorstandes dankend aufgenommen und weitergegeben.
Ihre Zuverlässigkeit und verbindliche Art wurde von allen sehr geschätzt. Sie begleitete über Jahrzehnte in unterschiedliche Funktionen viele Frauen auf ihrem Weg in der kfd und im Bistum Trier. Mit großer Dankbarkeit blicken wir zurück auf ihr Wirken in unserem Verband. Wir werden sie sehr vermissen.
Unser besonderes Mitgefühl gilt ihrem Ehemann und ihren Angehörigen.
kfd-Diözesanvorstand Trier

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Wir trauern um unseren Kollegen Thomas Schmitz, der im Alter von 66 Jahren verstorben ist. 

In Dankbarkeit werden wir dem Verstorbenen im Gebet gedenken.

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Wir trauern um unsere Kollegin Waltraud Berger, die im Alter von 66 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist. 

Frau Berger begann am 1. September 1979 ihren aktiven Dienst im Bistum Trier als Gemeindeassistentin in der Pfarrgemeinde Koblenz-Metternich St. Konrad.

Ihre erste Stelle als Gemeindereferentin war Bitburg Liebfrauen und Fließem Kreuzerhöhung und St. Stephan.

Nach etwa drei Jahren im Dienst folgte eine Familienphase.

Zum 1. September 1988 trat sie als Gemeindereferentin wieder in den Dienst des Bistums Trier ein und wurde in den Pfarreien Waldbreitbach Maria Himmelfahrt und Niederbreitbach St. Laurentius eingesetzt. Seit dem 1. September 1989 bis zu ihrer Verrentung am 1. Juni 2022 war sie als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Bitburg tatig.

Wir nehmen Abschied von einer engagierten Seelsorgerin, die sich dafür eingesetzt hat, Glaube und Alltag in Verbindung zu bringen und die über viele Jahre zum Aufbau der Gemeinden beigetragen hat. Sie hat in Treue zu Christus und seiner Kirche ihr Leben in den Dienst der Verkündigung gestellt und hat viele Menschen auf ihrem Glaubens- und Lebensweg begleitet.

In Dankbarkeit werden wir der Verstorbenen im Gebet gedenken.

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Wir trauern um unseren Mitarbeiter, Vorgesetzten und Kollegen Alexander Mayer, der im Alter von 55 Jahren durch einen tragischen Unfall aus dem Leben gerufen wurde.

Herr Mayer begann am 1. Januar 2005 seinen Dienst beim Bistum Trier als Pastoralreferent der Pfarreiengemeinschaft Bendorf St. Medard und Weitersburg St. Marien. Mit Wirkung vom 1. April 2006 wurde ihm die Leitung der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Andernach übertragen, die er bis zu seinem plötzlichen Tod innehatte. Zudem begleitete er als geistliche Verbandsleitung die Kolpingjugend in unserem Bistum und engagierte sich aktiv in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg.

Herr Mayer war ein Pastoralreferent und Stellenleiter, der mit hoher Kompetenz und unermüdlichem Engagement für die Jugend(verbands-)arbeit begeisterte. Wir nehmen Abschied von einem überaus zuverlässigen, gewissenhaften und liebenswerten Menschen, der bei Vorgesetzten, Mitarbeitenden sowie Kolleg*innen und Ehrenamtlichen sehr beliebt und jederzeit geschätzt wurde.

In tief empfundener Dankbarkeit gedenken wir seiner im Gebet. Unsere besondere Anteilnahme gilt seiner Mutter, seinem Bruder, seinen Freunden und allen, die sich mit ihm in besonderer Weise verbunden wissen.

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischöflicher Generalvikar   

Markus Krogull-Kalb, Ralf Schneider-Eichhorn, Mitarbeitervertretung

Kolpingjugend und Kolpingwerk Trier